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Mit dem letzten Winter bin ich nicht zufrieden - aber voller Zuversicht für den nächsten


Liebe Fans

Die Saison ist zu Ende. Zeit also, einen Strich zu ziehen. Und unter diesem Strich steht das Resultat: Ich bin nicht zufrieden!

Den Abfahrts-Weltcup habe ich auf dem 14. Rang beendet, die Super-G-Wertung auf Platz 15.

Mit dem wegen der Reglementsänderungen neuen Ski war ich von Anfang weg relativ schnell. Nur fand ich fast die ganze Saison durch nie jenes Gefühl auf den Ski, die es einfach braucht, damit man wirklich Vollgas geben kann.

So änderte ich denn immer wieder etwas an der Abstimmung, ohne wirklich vorwärts zu kommen. Erst gegen Ende der Saison bin ich wirklich drauf gekommen, dass ich einfach andere Ski fahren muss als meine Teamkollegen Cuche und Büchel. Es war für mich natürlich schwer gewesen zu sagen, ich könne mit diesen Ski nicht schnell genug fahren, wenn die beiden Teamkollegen damit dauernd Spitzenränge herausfuhren.

Zu diesen Problemen kam noch der Rücken, der mich seit Anfang Dezember in Beaver Creek bis Mitte Januar ständig schmerzte. Von Beaver Creek bis Wengen fuhr ich jedes Rennen mit Schmerzmitteln. Das ging schon. Aber bei den Trainings litt ich schon unter diesen gesundheitlichen Problemen. Mitte Januar haben die Schmerzen dann interessanterweise rasch nachgelassen.

Nach den letzten Rennen der Saison ging sofort das Testen mit neuem Material los. Das Head-Team hat in Santa Caterina für sensationelle Bedingungen gesorgt. Vielen Dank!

Bei diesen Tests hat sich das bestätigt, was ich gegen Ende Saison vermutet habe. Ich muss andere Skimodelle fahren als ein Didier Cuche. Ich bin sehr froh, dass wir so hervorragende Tests durchführen und gute Schlüsse daraus ziehen konnten.

So werde ich die neue Saison Mitte Mai mit einem guten Gewissen und viel Zuversicht in Angriff nehmen. Denn eines ist sicher: Nächste Saison möchte ich wieder zurück auf das Podest - und zwar nicht nur einmal!

Zum Schluss danke ich noch allen, die mich diese Saison betreut und unterstützt haben. Auch nach diesem mässigen Winter spüre ich die volle Unterstützung von meinem engsten Umfeld. Dieses Vertrauen spornt mich zusätzlich an. Und natürlich danke ich all meinen Fans, die mir Rennen für Rennen die Daumen gedrückt haben.

Bis zum nächsten Mal

Euer Amba

7.4.2008 15:50 []

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