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Ich freue mich auf die Rennen in Lake Louise


Nach der Rückkehr aus Südamerika im September war ich wieder zwei Wochen zu Hause. Diese Zeit nutzte ich noch einmal, um Kondition zu trainieren.

Dann folgte die alljährliche Werbewoche, bevor wir dann wieder mit dem eigentlichen Skitraining begannen. Vor allem Riesenslalom und Super-G standen auf dem Programm. In Saas-Fee und Zermatt konnten wir dieses Programm bei wiederum guten Verhältnissen absolvieren.

Im Oktober versuchten wir vermehrt die Stationnen Sölden und Pitztal in Österreich auf, um auch auf anderem Gelände zu fahren. Bis zu den Weltcuprennen in Sölden, trafen wir auch dort gute Verhältnisse an.

Doch dann schlug das Wetter um, den letzten Kurs im Pitztal mussten wir absagen.

So schaltete ich nochmals einen intensiven Kondiblock ein. Wenn wir jetzt dann in Kanada noch gut trainieren können, spielen die zuletzt hier ausgefallenen Schneetage keine Rolle.

Am 14. November fliegen wir nach Calgary. In Nakiska trainieren wir dann noch zehn Tage auf Kunstschnee. Also ein Programm, das wir von den letzten Jahren her kennen.

Dann, endlich, kommen wir Speedfahrer erstmals im Weltcup zum Einsatz. Abfahrt und Super-G in Lake Louise.

Ich freue mich sehr auf den Start. Auf der Abfahrt fühle ich mich gut
und sehr sicher. Im Super-G wünsche ich mir noch einige gute Trainingstage. Und im Riesenslalom fahre ich auch wieder besser als im letzten Jahr. Nach dem für die Schweizer so hervorragenden Riesenslalom in Sölden wissen wir auch, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

An dieser Stelle also auch eine herzliche Gratulation an meine Teamkollegen für die grandiosen Leistungen in Sölden.

Bis bald aus Kanada.

Euer Amba


10.11.2008 9:06 []

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